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Die diesjährige EMO in Hannover stand für Fastems im Zeichen einer Vielzahl von Neuheiten unter dem Leitthema „Unterschiedliche Losgrößen wirtschaftlich herstellen“:

  • RoboCell ONE: Eine einfach zu konfigurierende Roboterzelle für die Automatisierung von bis zu zwei Werkzeugmaschinen zur Bearbeitung insbesondere von schwereren Werkstücken.
  • MMS: Die neue Version  der Manufacturing Management Software (MMS) vereint nun drei bisher streng voneinander getrennte Fertigungswelten in einer einzigen, hochleistungsfähigen Softwareplattform: palettenbasierte Automatisierung, Automatisierung des direkten
    Werkstückhandlings mit Robotern sowie den Arbeitszellenbetrieb für Einzelmaschinen und weitere manuelle Fertigungsvorgänge.
  • RFC – FastSimu: Mit Roboter-gestützten Finishing-Zellen von Fastems wird die losgrößenunabhängige Endbearbeitung von Werkstücken standardisiert. In diesem Zusammenhang stellte Fastems mit einer Vorstudie zur kundenspezifischen Konfiguration einer RFC während der
    EMO einen besonderen Service vor. Im Zuge der Studie werden anhand von kundenindividuellen Werkstücken die korrekten Werkzeuge für eine RFC ausgewählt, die Entgratungsprozesse festgelegt und abschließend die Qualität der Bearbeitungsprozesse verifiziert. Ein entscheidendes Werkzeug für die Vorstudie ist FastSimu, eine universelle Offline-Programmiersoftware mit einzigartigen Simulationsfunktionen.

Abgerundet wurde das breitgefächerte Angebot an Automatisierungslösungen von Fastems durch eine „Living Factory“, einen interaktiven Touchscreen, über den die Besucher interessante Details zu den vielseitigen Automationslösungen erfahren und somit in gewisser Weise in die spanabhebenden Produktionen der Zukunft eintauchen konnten.

Die zahlreichen internationalen Besucher aus Europa, Nordamerika, Asien und Afrika auf dem Messestand spiegelten ein hohes Interesse an den vorgestellten Themen wider. Besonders erfreulich war in diesem Jahr die relativ hohe Anzahl von Neukontakten. Die Besucheranzahl war im Vergleich zu 2017 etwas geringer und schloss sich damit der geringeren Gesamtbesucherzahl der EMO im Vergleich zu 2017 an. Die vor allem in der EU vorhandene schwächere konjunkturelle Situation hatte hier sicherlich einen wesentlichen Einfluss.

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