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Wir glauben daran,
dass denjenigen die Zukunft gehört, die mit weniger mehr produzieren

Nachhaltigkeit durch Effizienz

Eine nachhaltige, starke und wettbewerbsfähige Fertigung, welche nur durch Automatisierung und Digitalisierung möglich ist – dafür stehen wir von Fastems. Die Grundlage unseres Handelns ist der „Triple Bottom Line (TBL)“ Ansatz oder auch das „Drei-Säulen-Modell der nachhaltigen Entwicklung“, eine Balance bei der Umsetzung von umweltbezogenen, sozialen und wirtschaftlichen Zielen.

Umwelt – Nachhaltig

Beim Aufbau einer nachhaltigeren Zukunft mit und innerhalb der Fertigung ist es unverzichtbar, sorgsamer mit Rohstoffen, Energie und Menschen umzugehen. Wir von Fastems möchten deshalb Fertiger dabei unterstützen das zu tun, was sie am besten können, allerdings mit einem geringeren Einsatz der Ressourcen. Das bedeutet, zwei Ziele zum Preis von einem zu erreichen: die Produktivität steigern und gleichzeitig unsere Umwelt schützen.

Automatisierung und Digitalisierung bewirken eine höhere Ressourceneffizienz, eine termingerechtere Produktion, weniger Ausschuss und eine bessere Qualität. Gleichzeitig wird das Arbeiten sinnerfüllter und sicherer.

Menschen – Kraftvoll

Ein wesentlicher Grundpfeiler für den wirtschaftlichen Erfolg einer jeden Volkswirtschaft ist die leistungsstarke Fertigung. Wissenschaftliche Studien belegen, dass die direkte und indirekte Wertschöpfung der Fertigung eine wichtige Rolle beim Aufbau wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit und Unabhängigkeit spielt.

Der Wohlstand der Gesellschaft hängt zum Teil von einer beständigen und wachsenden Wirtschaft ab, in der der Einzelne eine sinnerfüllte Tätigkeit finden kann. Dies gilt nicht zuletzt in einer Fertigungsumgebung, wo Automatisierung die Arbeit angenehmer und sicherer gestaltet.

Ertrag – Wettbewerbsfähig

Die Steigerung von Effizienz und Produktivität ist der einzige Weg, die Fertigung weltweit wettbewerbsfähig zu gestalten. Dies gilt besonders für Standorte mit hohen Kosten und einem Mangel an qualifizierten Arbeitskräften.

Für jeden Hersteller sind intelligente Abläufe und eine positive Unternehmensbilanz das Fundament für ein erfolgreiches Business, welches Innovationen und Investitionen vorantreibt. Ein positiver Kreislauf, der die Zukunft des Unternehmens sichert, ist das Resultat.

„Zusammengefasst,
die Rettung des Planeten, auf dem wir leben…“

Unser CO2 Hand- und Fußabdruck

Fastems automation carbon handprint

Nachhaltigere Investitionen durch Automatisierung

Fastems unterstützt seine Kunden bei der Weiterentwicklung ihrer Fertigung dahingehend, eine höhere Produktivität mit einer positiven Auswirkung auf die Umwelt zu verbinden. Um zu erörtern und zu messen, wie dies erreicht werden kann, wird das Konzept „Carbon Handprint“ angewendet. Per Definition beschreibt dieses Konzept die Reduzierung der Emissionen durch ein Produkt oder eine Dienstleistung. Doch wie kann man ihn für Fastems ermitteln?

Aufgrund der Tatsache, dass Automatisierung die Auslastung von Werkzeugmaschinen vervielfacht, reduzieren Hersteller die mit ihren Investitionen in die Produktionsentwicklung verbundenen CO2-Emissionen. Dies gelingt durch die reduzierte Anzahl an Werkzeugmaschinen, die nun nur noch notwendig sind, um eine bestimmte Produktionskapazität zu erreichen. Ein klassisches flexibles Fertigungssystem (FFS) mit zwei integrierten Werkzeugmaschinen, die zu jeweils 60 % ausgelastet sind, kann sechs autonome Werkzeugmaschinen ersetzen, die nicht mehr als zu 20 % ausgelastet sind.

In der o. g. Situation lassen sich bis zu 538 Tonnen CO2 einsparen, was in etwa 76 Fahrten mit dem Auto rund um den Globus entspricht. Und es kommt noch besser, 34 Tonnen CO2 werden jedes Jahr an Heiz- (oder Kühl-)kosten eingespart, weil durch die Automatisierung weniger Stellfläche benötigt wird. Diese Zahlen stellen die typischen, von Fastems integrierten Maschinengrößen und die typischen Emissionen dar, die durch deren Produktion verursacht werden – verrechnet mit den Emissionen, die durch die Produktionder Automatisierungslösung verursacht werden.

Fastems automation carbon footprint

Wir arbeiten daran, unseren ökologischen Fußabdruck zu verstehen und zu reduzieren

Unseren ökologischen Fußabdruck zu verstehen, ist ein wichtiger Schritt auf unserem Weg in eine nachhaltige Zukunft. Denn wenn man seine tatsächlichen Werte nicht kennt, ist es unmöglich diese zu verbessern. Für diejenigen, die mit diesem Konzept vielleicht nicht so vertraut sind, gibt der ökologische Fußabdruck die (CO2 äquivalente) Menge an Emissionen wieder, die durch unsere eigenen Aktivitäten verursacht werden.

Lassen Sie uns dies einmal aus einer technischen Perspektive beleuchten. Bei unseren direkten Emissionen und den Emissionen aus eingekaufter Energie (GHG – Greenhouse Gas Protocol, Scopes 1-2) entfällt der größte Anteil auf den Strom- und Wärmeverbrauch. Sie machen fast zwei Drittel unseres ökologischen Fußabdrucks aus.

Unser Ziel ist es, unsere Klimabilanz noch besser zu verstehen, um unseren ökologischen Fußabdruck zu verbessern. Aus diesem Grund ist der nächste Schritt die Berechnung unserer indirekten Emissionen (GHG Protocol Scope 3). Dies hat zur Konsequenz, dass wir die Ziele und einen Plan für ein klimafreundlicheres Fastems im Jahr 2021 festlegen.

Sie möchten mehr darüber erfahren?
Dann sprechen Sie uns an!

Wenn Sie mehr über die Zukunftsfähigkeit von Fastems erfahren möchten, freuen wir uns über eine Nachricht von Ihnen.

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